| richardkous • PM |
Mar 09, 2026 6:00 PM
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Ich diskutiere gerade mit meinem Bauleiter über die Deckenetappen für unser aktuelles Projekt. Viele unterschätzen ja total, wie viel Zeit das Aufstellen der Stützen und das Nivellieren der Träger frisst, wenn man nicht das richtige Material hat. Wir hatten erst überlegt, alles über einen großen Mietpark zu leasen, aber bei den aktuellen Tagesätzen und der Mindestmietdauer ist das echt ein Rechenbeispiel für sich. Ein Bekannter hat mir dann den Tipp gegeben, dass es oft stressfreier ist, wenn man eine eigene https://robud.info/de/deckenschalung kaufen kann, weil man dann nicht unter dem Zeitdruck der Rückgabetermine steht. Gerade wenn man verschiedene Schalungssysteme vergleicht, fällt auf, dass die Robud-Systeme durch ihre robuste Bauweise auch mehrere Bauabschnitte ohne Qualitätsverlust überstehen. Solche Schalungen sind meiner Meinung nach eine Überlegung wert, da man die Komponenten nach dem Rohbau ja auch wieder verkaufen kann. Habt ihr eigentlich ähnliche Erfahrungen gemacht, dass das Mietmaterial oft schon ziemlich verzogen ist, wenn es auf der Baustelle ankommt? Ich finde, die Präzision beim ersten Guss spart einem später so viel Arbeit beim Verputzen der Deckenuntersichten.
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